Wir lernten zunaechst etwas bei der “Konzeptionellen Einführung in Erlang”. Nicht so “reine” funktionale “Lehre” wie mein geliebtes Haskell, aber wohl performancetechnisch annehmbarer. mahas “Linguistic Hacking”-Vortrag war dann leider zu voll.
Abends gingen wir chinesisch essen im “Good Friends” mit al+co, mrk, jan und diesem grossen Jungen der in Neuseeland Auslandssemester gemacht hat (schroed?). Ich habe die Entenfuesse von al probiert und bin noch immer von meinem Mut beeindruckt. Am besten fand ich aber Jans Gericht mit Gemuese und Ingwer. Insgesamt schmeckte das Essen “wenig europaeisiert-weichgespuelt”, was mein Gaumen sehr gut fand. Und wir hatten Blumentee und einige auch Rosenschnaps.
Nach dem Essen ging es dann weiter mit fx Vortrag ueber Barcodes, haette nie gedacht, dass das so spannend sein kann. Der dann folgende Portscanning-Vortrag war sogar auch interessant, eine feine Alternative zu nmaps mit-Kanonen-auf-Spatzen-Methode und einen Pluspunkt fuer den niedlichen Hasen. ![]()
Dann kam der Vortrag von Mr. I-make-things Bre Pattis, DIY survival, ein Riesenspass! Bre ist so un-nerdy, dass es richtig erfrischend ist. So ein aufgeweckter Junge. Nur die Zombies haben mir im Vortrag gefehlt, aber das hatte er ja sv und mir schon vorher verraten.
Dann kam der Rule 34 Contest, und wir setzten unsere privacy bars auf. Das ganze lief ungefaehr nach meinen Erwartungen ab, ich fand aber besonders bemerkenswert, das Deborah in der ersten Runde alle wegrulte.





















Hallo,
s/al+co/al+eowin/
s/Entenfuesse/Entenfuesse/
Gruss,
al
Grr,
s/Entenfuesse/Huehnerfuesse/
Es ist frueh am Morgen.