Aus der Sammlung nie veroeffentlichter Blogposts:
Lol lol rofl, was fuer ein Spiel.
jan jochbein
steffi schenkel
marius mund
nick niere
dries darm
harmen haut
nils nase
lars lid
jan joggergums
steffi schokolade
marius marzipan
nils nougat
nick nac
harmen haribo
lars leckmuschel
jan jogamatte
jan jalousie
steffi stuehlchen
nick nachtkonsoelchen
marius mobile
steffi spiegel
nils nasendusche
marius mundspray
lars lockenstab
jan juckreiz
steffi schorf
marius mundgeruch
harmen haarausfall
harmen huehnerauge
lars lippenblaeschen
nick nasenbluten
erik ekzem
carsten kruste
dries durchfall
Gut, dass die doch nicht so heissen. 
Man rate die Kategorien.
Dieser Witz ist fuer Marcel:
Kommt ein Pferd in nen Blumenladen:
“Ham sie Margeriten?”
Karl Nagel aeussert sich endlich mal zu Riese, der seit Jahren den Zwergenaufstand bei der APPD probt.
Woelfi schrieb:
Interessant ist, wie sich Riese in seinen Kommentaren seine eigene Welt schafft, die er dann vor der Außenwelt beschützen muß. Er sollte nur noch lernen dabei lustig und nicht lästig zu werden.

Grosse Egos sind ja ohnehin selten nach meinem Geschmack, sollten aber wenigstens gute Ideen haben, so wie Karl und Woelfi. Und ausserdem sind die noch nett. Ich schaue also interessiert zu.
A:I know you can be “underwhelmed” and you can be “overwhelmed”, but can you ever just be “whelmed”?
Ich denke, also *.bin ich.
Es ist verboten zu verbieten. Weder Götter noch Herren. Nieder mit dem Abstrakten, lang lebe das Flüchtige. Durch die Kunst starb Gott. Nieder mit einer Welt, wo die Garantie, das wir nicht Hungers sterben, mit der Garantie erkauft wurde, dass wir an Langeweile sterben. Wechselt nicht die Arbeitgeber, wechselt die die Tätigkeit des Lebens. Arbeitet nie! Der Zufall muss systematisch erforscht werden. Lauf Genosse, die alte Welt ist dir auf den Fersen! Sei grausam. Je mehr man konsumiert, desto weniger lebt man. Lebe ohne tote Zeit, geniesse ungehinderte Leidenschaft. Wer über Revolution und Klassenkampf redet, ohne sich ausdrücklich auf das tägliche Leben zu beziehen, ohne zu begreifen, was an der Liebe subversiv und was an der Ablehnung von Zwängen positiv ist, hat Leichen im Mund. Unter dem Pflaster liegt der Strand!
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